Wir freu­en uns sehr über dei­nen Kom­men­tar. Vie­len Dank!

roland s. profile pictureRoland S.
15:16 15 Mar 25
Vie­len Dank für den tol­len Trai­nings­tag in Gie­sen. Vie­le inter­es­san­te Aspek­te die wir sicher in unser Trai­ning inte­grie­ren wer­den.
matthias s. profile pictureMat­thi­as S.
20:37 09 Mar 25
Ich durf­te die­ses Wochen­en­de ein Trai­nings­la­ger von Chris­ti­an in Leip­zig besu­chen. Ein­fa­che Selbst­ver­tei­di­gungs­for­men an Kata Hei­an 1–3 wur­den gezeigt, die selbst­ver­tei­di­gungs­tech­nisch wirk­lich Sinn machen und schnell zu erler­nen sind. Ein Muss für jeden Kara­te­ka, der wirk­lich die Kampf­kunst erler­nen will. Wir sehen uns auf jeden Fall wie­der…
sylvia j. profile pictureSyl­via J.
12:55 09 Mar 25
Ich war zum 2ten mal auf einem Lehr­gang mit Chris­ti­an Wede­wardt und bestimmt nicht zum letz­ten Mal. Tol­ler Trai­ner, tol­les Trai­ning. Egal ob weiß- oder schwarz­gurt, man fühlt sich sehr gut auf­ge­ho­ben und nimmt sehr viel vom Trai­ning mit.
Wei­ter so.……👍
maximilian r. profile pictureMaxi­mi­li­an R.
16:13 08 Mar 25
Die­ser Lehr­gang hat mei­nen Kara­te­weg super berei­cher — vie­len herz­li­chen Dank

796 Ant­wor­ten

  1. Lie­bes Karatepraxis-Team,

    es war mal wie­der eine Freu­de, mit und bei euch trai­nie­ren zu dür­fen. Es macht immer wie­der Spaß, eure Ideen, Ansät­ze und Ein­stel­lung zu ver­fol­gen. Das Trai­ning bei dem Freund­schaft­lehr­gang in Gerol­stein war wie gewohnt anspruchs­voll und der Spaß­fak­tor kam nicht zu kurz. Mich beein­druckt wie ihr es ver­steht, die Men­schenn mit­zu­rei­ßen und für eine außer­ge­wöhn­lich schö­ne Stim­mung zu sor­gen. Ich freue mich dar­auf, euch bald wie­der­zu­se­hen.
    Lie­ben Gruß
    Tom

  2. Der Lehr­gang in Gerol­stein — ein­fach toll.
    Trai­ner(!!!), Orga, Ange­bo­te, Pra­xis und die Theo­rie — wel­che bekannt­lich zum Nach­den­ken anregt — rund­um gelun­gen.
    Es wur­de die Fra­ge nach dem “Was machen wir eigent­lich in unse­ren Dojos — und was wol­len wir damit?” wirk­lich beat­wor­tet. Näm­lich in dem Sin­ne, dass jeder nach sei­ner Fas­song glück­lich wer­den möge, auch in den ande­ren Do-Spor­t­ar­­ten. Es gibt kein Falsch und kein Rich­tig, es gibt nur die Aus­le­gung des­sen, was ich trai­nie­re, in unter­schied­li­che Rich­tun­gen.
    Ich glau­be, dass in den Dojos der Begriff Kampf­sport ein­fach nicht genü­gend seziert wird. Es ist Sport — aber das ist Schach ja wohl auch — und es ist Kampf. Nicht der ver­bal weich­ge­süpül­te sport­li­che Wett­kampf, der dem direk­ten Ver­gleich in defi­nier­tem Umfeld gegen Mit­be­wer­ber sei­nen Namen gibt, es ist ein Sport, bei dem ich mich sehr­wohl an ande­ren Men­schen mes­sen kann — aber es ist auch die Fähig­keit, Fer­tig­keit, das Wis­sen und Kön­nen, das mir im All­tag die­nen kann — möge es nie so weit kom­men. Der Sprin­ter kann weg­lau­fen, der Schwim­mer kann abtau­chen, beim Speer­wer­fer wird es schon schwie­rig und der Stab­hoch­sprin­ger… las­sen wir das.
    Wir betrei­ben einen Kampf-Sport. Und wir haben uns ganz bewusst dafür ent­schie­den.

    Was ich am Wochen­en­de gelernt habe, ist, dass die Theo­rie schön und gut ist, aber dass die prak­ti­sche Anwend­bar­keit erst den Nut­zen defi­niert. Und die­ser Nut­zen wur­de mir per­ma­nent, immer wie­der aufs Neue, unter Auf­zei­gen der eige­nen Gren­zen und mit einem Lächeln der Trai­ner auf­ge­zeigt…
    …und letzt­lich die bestä­tig­te sich die Ahnung, wo der Mensch über­all Mus­keln hat, die am nächs­ten Mor­gen schmer­zen kön­nen…

    zum Ablauf:
    Der Ein­stieg am Frei­tag war zu hef­tig, ich war danach nicht mehr auf­nah­me­fä­hig, der wei­te­re Abend ging an mir vor­bei — scha­de.
    Ansons­ten war die men­ta­le und kör­per­li­che Belas­tung in guter Balan­ce.

    Dan­ke und bis zum nächs­ten Mal.

    Heu­te ist nicht alle Tage — ich komm’ wie­der, kei­ne Fra­ge.

  3. Super Wochen­en­de in Gerol­stein.
    Nach­dem ich als Fah­rer nach einer lan­gen Anfahrt und einer hef­ti­gen Ein­heit TABA­­TA-Fit­­ness zu müde war um bei Kara­­te-SV Grund­la­gen 1 noch viel zu ler­nen, war ich ent­täuscht — das schein­ba­re Auf­wär­men war super um sich so rich­tig aus­zu­powern danach ins Bett — per­fekt. Aber das eigent­li­che Trai­ning soll­te doch noch erst kom­men. Als SV Anfän­ger wer­de ich steif und geis­tig unfle­xi­bel wenn ich müde wer­de und dann kann nicht mal mehr mein Part­ner etwas ler­nen. Es war span­nend, aber ich kann mich an nichts mehr erin­nern außer dem Umstand das es span­nend war und das ich steif mit­mach­te was dazu führ­te das sonst nichts hän­gen­blieb.
    Der Sams­tag star­te­te super mit erhel­len­den Anwen­dun­gen unse­rer Sho­­to­­kan-Tech­­ni­ken in Kara­te SV Grund­la­gen 2 mit Lud­wig. Wach und aus­ge­ruht blieb auch so man­ches hän­gen (aber nicht alles ‑ich muss wohl wie­der­kom­men 🙂 denn es mach­te wirk­lich Spaß ) Dann: Kata Trai­ning, aber oho! Klaus ist ein super Trai­ner ‚dem der Spaß an Kara­te aus allen Poren dringt und alle infi­ziert. Gene­rell waren alle, aber beson­ders die Trai­ner hoch moti­viert und anste­ckend gut gelaunt. Alle Fra­gen wur­den beant­wor­tet auch die die wir nicht mal for­mu­lie­ren konn­ten. Wenn wir bei den Part­ner­übun­gen ins Sto­cken gerie­ten wur­den wir mit geziel­ten Hil­fen auf Ziel­kurs gebracht und super moti­viert damit jede Übung erfolg­reich absol­viert wer­den konn­te.
    Nach­mit­tags kam ein Vor­trag mit Hans zur Lizenz Ver­län­ge­rung: Not­wehr­recht. Ein span­nen­des The­ma das uns alle angeht und der Vor­trag hat bei mir mit eini­gen fal­schen Vor­stel­lun­gen auf­ge­räumt. Dan­ke Hans.
    Kata — Kamp­f­in­ter­pre­ta­tio­nen Chris­ti­an hat uns hier sehr deut­lich gezeigt, dass in den Katas viel mehr drin­steckt als ich geahnt habe. Sein wil­des Grin­sen wenn es um SV geht führ­te dazu mehr Trai­ning machen zu wol­len und noch mehr und noch mehr.…..
    Der Vor­trag zum Ten-Kyo-Ryu von Lud­wig führ­te über zu prak­ti­schen Übun­gen zu der Erkennt­nis: Das ist es wes­halb ich eigent­lich mit Kara­te ange­fan­gen habe und das will ich wei­ter­ma­chen. Der Abschluss des Tages war das gemüt­li­che Gril­len im feuch­ten Gelän­de der Jugend­her­ber­ge in der wir Quar­tier bezo­gen hat­ten. Die JH in Gerol­stein ist Kate­go­rie III und damit völ­lig aus­rei­chend für unse­re Belan­ge (Essen, Schla­fen und auch zusam­men­sit­zen und klö­nen) Lei­der waren nicht alle Teil­neh­mer Jugend­her­bergs­er­fah­ren und glaub­ten ihre Mam­mies wären da und wür­den hin­ter ihnen her­räu­men.
    Heu­te Mor­gen fiel die Wahl schwer: Kata Hei­an Nidan mit Klaus und oder SV Par­cour für alle. Erwar­tungs­ge­mäß war das Trai­ning mit Klaus spit­ze — lehr­reich, lus­tig und genau das was ich seit 15 Jah­ren mache(n will). Die Par­cour­ler waren dabei und wur­den in 5er Grup­pen zum Par­cour abge­holt. In der Nach­be­spre­chung des Lehr­gangs wur­de deut­lich: da haben alle etwas ver­passt, die den Par­cour nicht gemacht haben. Die “out­takes” des Par­cour zeig­ten ein brei­tes Spek­trum an Auf­ga­ben, dass weit über das von mir erwar­te­te ‑ange­grif­fen wer­den und sich ver­tei­di­gen müs­­sen- hin­aus­ging.

    Nächs­tes Mal mache ich da auch mit, denn ein nächs­tes mal wird es für mich auf jeden Fall geben.

    Von Mir gibt es ein gro­ßes Lob für alle Trai­ner und beson­ders an die Orga­ni­sa­to­ren.

    Micha­el Gel­der­mann

    Der Tor­ten sind genug gewech­selt, lasst Bra­ten spre­chen (oder so ähn­lich)

  4. Ich kann nur sagen: WOW… Ich bin jetzt seit ca einem hal­ben Jahr beim Kara­te und ges­tern war mein ers­ter Lehr­gang.. Ich muss sagen, als Gelb­gurt hat­te ich schon ein wenig Angst das ich bei den Tech­ni­ken nicht mit­kom­men wür­de und mir ein­fach die Rou­ti­ne fehlt.. Aber schnell wur­de klar das fast alle auf der glei­chen Stu­fe anfan­gen und auch dort auf­ge­hört haben… Wahn­sinn.. Ich habe mich so anste­cken las­sen von Chris­ti­an, das ich am liebs­ten direkt wei­ter machen wür­de… Die­se Begeis­te­rung die er wei­ter ver­mit­telt und das bren­nen für Kara­te habe ich so noch nie gese­hen und es ist qua­si unmög­lich sich davon nicht anste­cken zu las­sen… Wis­sen, gepaart mit Humor, Schnel­lig­keit, Tech­nik und allem was dazu gehört.. Der Mann ist ein­fach nur der Hammer…Man ver­sucht natür­lich alles gese­he­ne zu behal­ten und in Gedan­ken zu wie­der­ho­len aber das klappt natür­lich nicht. Wenn man aber mit einem brei­ten grin­sen an man­che Tech­ni­ken denkt, wie der Face­­book-Dau­­men oder dem leuch­ten in den Augen beim “Bäck­chen­klat­schen” 😀 wird man die­se auf kei­nen Fall ver­ges­sen.. Und auch sonst ist ein gro­ßer Teil hän­gen geblie­ben und ich füh­le mich ein Stück weit siche­rer.. Ich wür­de es jeder­zeit wie­der machen und ich freue mich jetzt schon auf den nächs­ten Lehr­gang.. Vie­len Dank für das tol­le Erleb­nis…

  5. fan­tas­ti­scher Lehr­gang am 13.09.2014 in Mön­chen­glad­bach:
    Chris­ti­an Wede­wardt brennt für Kara­te und an die­ser Begeis­te­rung hat er uns von der ers­ten bis zur letz­ten Minu­te teil­ha­ben las­sen. Die­se Kunst den wiss­be­gie­ri­gen Teil­neh­mern mit einer ordent­li­chen Por­ti­on Humor (ich habe viel gelernt über die 4 Grund­re­chen­ar­ten “Plus, Minus, Mal, Geteilt oder auch den Face­­book-Dau­­men, der aller­dings beim Angrei­fer wohl weni­ger auf “gefällt mir” stößt) gepaart mit Prä­zi­si­on und Tipps spe­zi­ell für jeden ein­zel­nen Ler­nen­den sind für mich Grund genug auch mal über 200 km zum Lehr­gang zu fah­ren.

    Eine sehr bunt zusam­men­ge­wür­fel­te Trup­pe, sym­pa­thi­sche Men­schen und strah­len­de Gesich­ter. Wei­ter so! Mein nächs­ter Lehr­gang ist schon notiert 😉 Das wird dann mein drit­ter sein. Wenn das nicht für sich spricht 😉

  6. Ein­fach herr­lich! Halb 10 anrei­sen, nett zusam­men reden, 10–13:30 zusam­men mit net­ten Men­schen trai­nie­ren — und am Ende abso­lut glück­lich und zufrie­den nach Hau­se fah­ren. Ich fin­de bes­ser kann man sei­nen Sonn­tag gar nicht ver­brin­gen (!)

    Der Lehr­gang eben in Bad Müns­ter­ei­fel war mal wie­der ein tol­les Bei­spiel dafür, wie begeis­tert Chris­ti­an bei den The­men ist, die er in sei­nen Lehr­gän­gen unter­rich­tet. Und ja, sei­ne Begeis­te­rung ist abso­lut anste­ckend: strah­len­de Gesich­ter wäh­rend des gan­zen Lehr­gangs — da ver­gisst man fast die klei­nen blau­en Fle­cken durch diver­se Mawa­­shi-Geri an sämt­li­chen stel­len der Bei­ne 😉

    Wie­der ein­mal gro­ßes Dan­ke für das tol­le Trai­ning!

  7. Kara­te Pra­xis Lehr­gang 30.08.2014 in Enne­pe­tal

    Am Sams­tag durf­ten wir einen genia­len Lehr­gang in Enneptal erle­ben, in dem Ver­mei­dung von Boden­kampf, Kampf­si­tua­tio­nen mit gera­dem Schlag, Schwin­ger, Mae geri und Mawa­shi geri gelehrt wur­de.
    In drei Trai­nings­ein­hei­ten wur­de der Lehr­stoff pro­fes­sio­nell, locker und sehr anschau­lich von Chris­ti­an und Cars­ten ver­mit­telt.

    Dies war nun mein vier­ter Kara­te Pra­xis Lehr­gang und es war wie­der sehr anst­re­gend und hat rie­sig Spaß gemacht.Tolle Teil­neh­mer und rund­her­um ein gelun­ge­ner Tag.

    Vie­len Dank den Trai­nern und ich hof­fe auf noch auf vie­le wei­te­re sol­cher Lehr­gän­ge die wirk­lich “die Lücke schlie­ßen”.

  8. Kara­­te-SV Basis LG #2 mit Chris­ti­an & Wede­wardt und Cars­ten Neu­mann in Enne­pe­tal

    Dürf­te mitt­ler­wei­le schon mei­nen drit­ten Lehr­gang bei dem Karatepraxis-Team genie­ßen und die Anfahrt aus Bay­ern war immer sehr Loh­nens­wert.

    Es freut mich, dass auf Basis der Kara­te­tech­ni­ken her­vor­ra­gen­de SV-Tech­­ni­ken/ ‑Kom­bi­na­tio­nen gelehrt wer­den und so eine effek­ti­ve und rea­lis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung mög­lich ist.

    Der Lehr­gangs­an­fang begann mit ein­fa­chen Tech­ni­ken, wel­che wäh­rend des Tages aus­ge­baut wur­den und am Ende in einer “Schlä­ge­rei“ zusam­men­flos­sen. Sowohl Anfän­ger als auch erfah­re­ne Dan-Trä­­ger kamen hier­bei voll auf Ihre kos­ten 🙂

    Die Trai­ner sind mit Spaß bei der Sache (merkt man wirk­lich) und zei­gen, dass sich Kara­te her­vor­ra­gend als SV-Sys­­tem eig­net.

    Möch­te mich hier für die bis­he­ri­gen tol­len Lehr­gän­ge bedan­ken und freue mich schon auf die Nächs­ten!!!

  9. Es gibt eini­ge Ver­ei­ne in Deutsch­land, die trai­nie­ren Kara­te fast aus­schließ­lich nach der Prü­fungs­ord­nung. Dort wird Kata, Kihon, Kum­ite und ein wenig Bun­kai bis zum Abwin­ken geübt.
    Man hat nach eini­gen Jah­ren viel­leicht auch den brau­nen oder schwar­zen Gür­tel, doch für eine rea­lis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung reicht die­ses Trai­ning nicht aus.

    Das Team von Kara­­te-Pra­xis zeigt ein­drucks­voll und sehr pro­fes­sio­nell , wie sich die gelern­ten Tech­ni­ken aus Kata und Kihon für eine rea­lis­ti­sche Selbst­ver­tei­di­gung ein­set­zen las­sen.

    Geht zu den Lehr­gän­gen oder zum Trai­ning von Kara­­te-Pra­xis und lasst euch von den Mög­lich­kei­ten, die unser Sport außer­halb der Prü­fungs­ord­nung zu bie­ten hat, fas­zi­nie­ren.

    Am 05.07.2014 hat­te ich das Ver­gnü­gen auf einem Lehr­gang in Bonn mit Chris­ti­an Wede­wardt trai­nie­ren zu dür­fen. Obwohl in unse­rem Ver­ein SOK mit viel Bun­kai und SV unter­rich­tet wird, konn­te ich bei Chris­ti­an noch eini­ge neue Sachen ler­nen und vor­han­de­nes Wis­sen opti­mie­ren.

    Freue mich schon auf das nächs­te Tref­fen mit dem Team von Kara­­te-Pra­xis !

  10. LG in Kall am 15. Juni 2014 mit Chris­ti­an.

    Emp­feh­lens­wert AAA!
    Der Name ist Pro­gramm und wur­de pri­ma aus­ge­füllt.

    - Mit gro­ßem Lern­fak­tor, mit gro­ßem Spaß­fak­tor.
    — Chris­ti­an hat eine sehr gute Art Tech­ni­ken und Ver­hal­ten zu ver­mit­teln. Es kam nie Lan­ge­wei­le auf.
    — Es war Platz für den Aus­tausch mit Gleich­ge­sinn­ten.
    — Vie­le Fak­to­ren kann ich pri­ma in Trai­nings­all­tag in den Ein­hei­ten gebrau­chen und wei­ter­ge­ben.

    Dan­ke dafür und bis mal wie­der in der Hal­le

    Burk­hard