We truly appreciate your comment. Thank you!
Vielen Dank für den tollen Trainingstag in Giesen. Viele interessante Aspekte die wir sicher in unser Training integrieren werden.
Ich durfte dieses Wochenende ein Trainingslager von Christian in Leipzig besuchen. Einfache Selbstverteidigungsformen an Kata Heian 1–3 wurden gezeigt, die selbstverteidigungstechnisch wirklich Sinn machen und schnell zu erlernen sind. Ein Muss für jeden Karateka, der wirklich die Kampfkunst erlernen will. Wir sehen uns auf jeden Fall wieder…
Ich war zum 2ten mal auf einem Lehrgang mit Christian Wedewardt und bestimmt nicht zum letzten Mal. Toller Trainer, tolles Training. Egal ob weiß- oder schwarzgurt, man fühlt sich sehr gut aufgehoben und nimmt sehr viel vom Training mit.
Weiter so.……👍
Weiter so.……👍
Dieser Lehrgang hat meinen Karateweg super bereicher — vielen herzlichen Dank
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Karate- SV- Expert III am 05.09.2015 — und ich war wieder dabei.……jaja, das kennt ihr ja schon 🙂
Kann mich inhaltlich nur Daniel anschließen: ein rundum gelungener Tag mit vielen Eindrücken und Denkanstößen. Wie funktioniert Selbstverteidigung mit Karate, wohin entwickeln wir Karate und wie erreichen wir unsere potentiellen Karateka, die uns noch suchen? Und warum gehen sie zu anderen SV- Systemen für teuer Geld, obwohl wir doch alles günstig haben?
Wichtig für mich ist, dass nicht mit Traditionen einfach gebrochen wird, sondern die Entwicklung auf der Basis des Bewährten zurück zum Ursprung führt: Wer sich mit Karate nicht verteidigen kann, der hat kein Karate gelernt. Dabei bleibt aber Kihon, Kata und Kumite als “Grundschule” und für den Feinschliff erhalten. Und mit den erlernten technisch guten Grundmustern dann die Umsetzung in den Kampf. Und wieder zurück, da die Arbeit an den Grundmustern kein Selbstzweck ist und ständigen Trainings bedarf.
Und bei all dieser Diskussion bleibt noch zu erwähnen, dass es einfach immer wieder Spaß macht, mit so netten, ehrgeizigen und zielorientiert arbeitenden Karateka in einer ungezwungenen und freundschaftlichen Atmosphäre die eigenen Grenzen zu erfahren und, wenn es klappt, ein wenig zu erweitern. Deshalb steht mein Versprechen: Ich komme wieder 🙂
Vielen Dank noch an die Referenten. Habt ihr wieder toll gemacht.
Heute fand der zweite Teil der KARATE-SV-Expert Lehrgangsserie statt und was soll man sagen, es war echt super!
Das Training wurde in vier Teile unterteilt, von denen alle ein gut durchdachtes Konzept aufweisen konnten. So wurden im ersten Teil die erlernten Selbstverteidigungstechniken wieder aufgefrischt und weiter vertieft. Unter anderem wurden auch Situationen simuliert, wie z.B. von mehreren Personen gleichzeitig angegriffen zu werden, wodurch auf effiziente Weise ein Realitätsbezug hergestellt wurde.
Im zweiten Teil kam anschließend ein weiterer Trainer hinzu und zwar ein Krav Maga Trainer. Er sollte uns dann zeigen, was diese Sportart ausmacht und die positiven Aspekte vorzeigen. Diese Eindrücke waren sehr Interessant, da man sowohl viele Parallelen als auch einige Unterschiede zum Karatetraining erkennen konnte, wodurch man so in gewisser Weise seinen Horizont ein bisschen erweitern konnte. Diese Eindrücke wurden dann nach einer leckeren Pizza in einem Vortrag von Christian behandelt.
In diesem dritten Teil wurden unter anderem verschiedene Kampfkünste behandelt. So wurde z.B. auf die Vor- und Nachteile einiger Kampfkünste eingegangen, wobei natürlich Karate sehr stark im Fokus stand. Dieser Vortrag war erstaunlich spannend! Es wurden sehr interessante Themen behandelt und es wurde dann auch Christans Vision vom modernen Karate sehr klar. Davon könnten sich einige Dozenten mal was abgucken 😉
Im vierten und im letzten Teil wurde dann in gewisser Weise geprüft, ob wir in der Lage sind, mit den dort gelernten Sachen, selbstständig Selbstverteidigungstechniken zu entwickeln und daraufhin anzuwenden. Hier wurde dann die Diversität der dort gelehrten Selbstverteidigung klar. Es kamen viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten zu einem einzigen Angriff zustande, wobei alle auch funktioniert haben.
Alles in allem war es ein ausgezeichneter Tag! Kann diese Reihe auch nur weiterempfehlen 🙂
Wegen Urlaubs ein etwas verspäteter Kommentar zum Eifel-Zentral-Lehrgang am 22. August, aber das zeigt, dass er mir noch nach 2 Wochen in sehr guter und lebhafter Erinnerung ist. Das Konzept Katas aus der Unter‑, Mittel- und Oberstufe für die entsprechenden Gruppen in Kataablauf, Bunkai mit Selbstverteidigung und Kumiteanwendung aufzuteilen war genial. Die exzellenten Trainer vermittelten humorvoll und vor allem sehr lehrfreudig ihr Wissen. Alle von mir befragten gingen nach dem Lehrgang zufrieden und sehr bereichert nachhause. Vielen Dank daher an Ludwig Binder, Christian Grüner, Georg Karras und natürlich Christian Wedewardt, der zwar nicht dabei sein konnte, aber sicher mit sehr viel Herzblut an der Organisation beteiligt war. Hoffentlich bekommt dieser Lehrgang einen festen Platz im Karate-Praxis-Kalender.
Eifel-Zentral-Lehrgang:
Wieder mal ein toller Lehrgang unter der Planung von Karatepraxis. Am 22.08. fand der Eifel-Zentral-Lehrgang mit Ludwig Binder, Georg Karras, Christian Wedewardt und Christian Grüner statt.
Leider fing der Lehrgang direkt mit einer schlechten Nachricht an. Christian Wedewardt konnte leider aus Krankheit nicht kommen. Schade… Dennoch wurde der Lehrgang ein voller Erfolg.
Der Lehrgang wurde auf die Gruppen der Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe unterteilt, wodurch jeweils eine andere Kata als Schwerpunkt verwendet werden konnte.
So hat sich die Unterstufe mit der Kata Heian Nidan, die Mittelstufe mit der Bassai Dai und die Oberstufe mit der Sochin beschäftigt.
Die Kata zogen sich durch sämtliche Einheiten. Selbst in den Kumite-Einheiten wurden die Prinzipien der jeweiligen Kata genommen um sie Kämpferisch (auch Wettkampftauglich) anwenden zu können.
Was wurde gemacht
Meine erste Einheit (Oberstufe) begann mit Christian Grüner. Christian zeigte Kumitetechniken die sich am Know-How der Kata Sochin orientierten. So nutzten wir zum Beispiel den Tate-Shuto-Uke und die folgenden Zukis um die gegnerische Deckung zu kontrollieren/dominieren und anschließend mit einem überlaufenen Gyaku-Zuki zu kontern. Hieraus entwickelten wir verschiedene Varianten. Schweißtreibend, Anspruchsvoll und Erfolgsversprechend.
In der zweiten Einheit folgte dann Ten-Kyo-Ryu mit Ludwig Binder. Dieser Selbstverteidigungs-Karate-Stil brachte uns nah an den Partner, von wo aus wir direkt den Kampf übernahmen. Besonders die Beinarbeit war wichtig und führte zum Erfolg. Mit wenig Kraft, aber dem richtigen Timing wurde einfach die Angriffslinie verlassen (Sabaki) und der Kampf von da an selbst bestimmt. Genau mein Ding… 6 Uhr war keine Option 🙂
In der dritten und letzten Einheit ging es dann ans eingemachte. In Georgs Einheit wurde die Kata Sochin in aktueller Form und technischer Präzision zerlegt. Über eine Kurzform der Kata übten wir die wichtigsten Sequenzen und Techniken ein. Diese Kurzform stellte auch sogleich die Bunkai-Form dar. Ein sehr spannender Ansatz um die Kata und ihre schwierigen Stellen intensiv, effektiv und auch Zeitsparend zu trainieren.
Insgesamt war es wieder mal ein toller Tag. Auch noch einmal ein großes Dankeschön an den Verein für Kampfkünste Sötenich e.V. welcher diesen tollen Lehrgang für uns ausgerichtet hat.
Karate- Expert Teil II am 15.08.2015 in Frechen.….…und wie versprochen (oder angedroht): ich war wieder dabei 🙂
Zuerst die Wiederholung und Hausaufgabenkontrolle. Locker und mit viel Spaß die Grundprinzipien aktiviert und mit den ersten “Feindkontakten” erfahren, dass es immer noch funktioniert. Dann geht die Intensität hoch, denn der Angreifer bekommt nun einen Stock, mit dem er angreifen darf. Aber auch hier stellt sich, nach einigem Üben, der erste Erfolg ein. Auch Stockangriffe können unter Berücksichtigung der Grundprinzipien gehandelt werden. Es folgt die Pause mit lecker Brötchen pp. und Geklöne, bevor die rechtliche Basis des Notwehrrechts im Theorieteil aufgearbeitet wird. Hier bestand dann auch viel Gelegenheit, über die Sachverhalte zu diskutieren und eigene Erfahrungen einzubringen. Weiter ging es dann mit der Abwehr von Messerangriffen. Und war eben noch der Stock als Bedrohung empfunden worden, stieg jetzt die Intensität nochmals. Aber dank der routinierten Einweisung und der Gelegenheit, die angebotenen Verteidigungstechniken mit steigender Intensität zu üben, stellten sich auch hier deutliche Verbesserungen ein. Zum Abschluss des Trainings dann noch ein Stresstest, in dem man draußen auf der Straße in vorbereiteten Szenen agieren durfte. Hier wurde mir klar, dass es nicht ohne Verletzungen ausgehen wird. Und dass es auch nicht ohne Glück geht. Viele Faktoren spielen eine Rolle.….nicht nur mein Können. Also immer Augen auf, auch wenn gerade noch nichts passiert. Vielleicht wird es später wichtig.
Zusammenfassend wieder ein gelungener Tag: viel gelernt, viel Spaß gehabt, viele nette Leute kennengelernt oder wiedergetroffen. Es bleibt dabei: ich komme wieder 🙂
Zum Schluss noch einen großen Dank an die Referenten. Habt ihr toll gemacht!
Karate Praxis
SV Expert Lehrgangserie
Hallo Christian,
Karate beginnt und endet mit Höflichkeit. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle für die Möglichkeiten, die Du mit Deinem Karate-Praxisteam geschaffen hast bedanken. Mit viel Erfahrung, Know-How und Einsatzwille bist Du auf einem guten Weg, den anwendungsbegeisterten Karateka einen Raum und Mitstreiter zu bieten. Konzept, Lokation und Instruktoren überzeugen eindrucksvoll mit Leistung und Begeisterung.
Sehr hilfreich sind die Seminar-Dokumentation für alle Teilnehmer. Das Handout bietet die Chance zum zeitnahen Nacharbeiten und zur Bewältigung der Hausaufgaben. Jedes Handout fängt einen kleine Teil des Karate-Universum ein und schafft die Basis, das erlernte zu speichern und zu festigen.
Für mich persönlich ist der Körper-Kontakt mit eingeschränkter Trefferwirkung von erheblicher Bedeutung im Karate-Training. Mit wechselenden Trainingspartner kann so die taktile Resonanz auf Schläge, Tritte Blöcke usw. genau studiert werden. So erhalte ich die Möglichkeit meine eigens Feingefühl zu optimieren. So gewinnen Aufbau, Präzision und Kontrolle der vielfältigen Techniken.
Bei Simulation von Attacken — unter Einfluss von Adrenalin mit eingeschränkter Wahrnehmung — verbleibt wohl offensichtlich nur noch die Grobmotorik zur Gegenwehr. Nachweislich auch bei trainierten Breitensportlern. Die gelehrten Prinzipien und Ausführungen aus dem Fundament Kihon, Kata, Kumite werden im Karate-Praxis-Training am Partner optimiert. Alles andere ist und bleibt graue Theorie. Sinnfreie Standard-Bunkai findet hier keinen Raum!
Ein Thema was ich für mich noch ein ernsthaftes Problem darstellt, ist die durch Sozialisierung entstandene Schlaghemmung. Was im Dojo-Training von essentiellen Bedeutung ist, nämlich die Gesundheit des Trainingspartner, wird im Ernstfalle zur eigenen Fallgrube…
Ich hoffe, dass die Trainer der Karate-Praxis-Seminare das technische Niveau der Teilnehmer beibehalten und aufbauen können. Es wäre schade, wenn besondere Lehrgänge wie die “SV-Expert” Reihen verwässert würden. Die bisherigen Ansprüche sollten unbedingt gehalten werden.
Ich werde mit den gereiften Erkenntnissen mein persönliches Karate-Training zielstrebig fokussieren und meine “Hausaufgaben” abarbeiten.
Ausweichrichtungen, Verteidigungsschemata, First thinks first, Zielkategorein, Körperlogig etc.
Distanzen einschätzen, Distanzen überbrücken, Einwirkung auf den Gegner nehmen.
Vielen Dank an das Karate-Praxis-Team für die Aussicht auf eine packende Karate-Zukunft.
Marco aus Montabaur
18.07.2015
Ich kann die Kommentare zum Seminar einfach nur bestätigen und so zusammenfassen:
Einfach genial!
Weiter so ich freu mich schon jetzt auf Teil 2.
Karate-SV Expert Lehrgang Teil I:
Am 18.07. war es wieder soweit Karate-SV Expert dieses mal mit Teil I der 4‑teiligen Lehrgangsreihe. Für mich war es nun der zweite Teil, an dem ich teilnehmen konnte.
Dieses Mal sollte es um die folgenden Themen gehen:
— Kombinierte Angriffe, Mehrere Angreifer, taktisches Verhalten
— Psychologie bei Täter und Opfer inkl. Strategien
— Physiologie: Wohin geht welche Technik mit welcher Wirkung
— Der Kampf auf dem Boden — MMA Grappling
Den Anfang machte wieder Christian. In seiner Einheit durchspielten wir die verschiedenen Richtungen von Ausweichbewegungen, nach dem Prinzip der Uhr. Analog nicht Digital 😉
Jede der Richtungen wurde ausprobiert, wobei 6 Uhr keine Option war. Es war interessant mit den verschiedenen Richtungen zu spielen und die unterschiedlichen Positionen und Distanzen die hiermit verbunden sind zu entdecken.
Über die Einheit wurden die Angriffe immer komplexer, um einen realistischen Angriff zu simulieren. Hierbei wurde schnell klar, dass man mit der entsprechenden Taktik auch mit Kombinationen umgehen kann. Mir viel es z.B. am einfachsten “Mitzukämpfen” und sofort den Kampf, im Moment des ersten Angriffs, an mich zu reißen. Aber nicht nur die Komplexität der Angriffe wurde erhöht, auch die Zahl der Angreifer nahm zu.
Hierbei ging es darum die Situation genau einzuschätzen und mit der richtigen Strategie die Gefahrenzone schnellstmöglich zu verlassen.
Anschließend ging es dann in eine größere Pause, wo wir uns erst einmal mit Speis und Trank stärken konnten. Die Pause ging dann auch direkt in den Vortrag von Gerhard über. Hier wurden einige psychologische Aspekte sowohl von Täter als auch Opfer betrachtet. Für mich hat sich als besonders wichtig herauskristallisiert, dass wir bereit sein müssen uns entsprechend und mit aller Härte zu verteidigen… ein bisschen geht eben nicht… und das wir die körpereigenen Warnsignale ernst nehmen müssen um entsprechend Wachsam (aber nicht Ängstlich) durchs Leben zu gehen.
Nach dem Vortrag ging es dann mit Stefan und dem Kampf am Boden weiter. Die Position wo wir als Karateka uns i.d.R. am unwohlsten fühlen. Stefan verstand es uns Möglichkeiten zu zeigen, die für uns unerfahrene schnell umzusetzen waren und uns die Möglichkeit verschafften schnell wieder in den Stand zu kommen. Er machte uns außerdem klar, dass auch diese Methoden, wie auch andere Aspekte der Selbstverteidigung nur unter Stress erfolgreich trainiert werden können. Was ich besonders Toll fand war, dass einige Hebel die wir am Boden verwendet haben um den Angreifer z.B. von uns herunter zu bekommen, durchaus in unseren Kata wiederzufinden sind.
Alles in allem war es mal wieder ein hochwertiger und lohnenswerter Lehrgang. Ich freue mich wie immer auf die Fortsetzung…
Karate-SV-Expert Teil I am 18.07.2015 in Frechen
Vielen Dank für einen weiteren lehrreichen Teil der Karate-SV-Expert Reihe. Im ersten Teil des Lehrgangs haben wir mit Christian das Uhrzeiten-Bewegungssystem thematisiert, sprich: in welche Richtungen kann ich mich bei meiner Reaktion auf einen (oder mehrere) Angriffe bewegen und wie wirkt sich die Bewegungsrichtung/“Uhrzeit” auf Distanz, Stabilität, Kontermöglichkeiten etc. aus. “First things first” war auch hier die Devise! Sehr positiv fand ich den direkten Einstieg, ohne zu sehr auf die Basics einzugehen, da diese zum gewissen Teil Voraussetzung waren (Lehrgangstitel entsprechend). Die Kombinationen konnten sehr individuell gestaltet werden und es gab immer direktes “Bio-Feedback” vom Partner 🙂
Während der Mittagspause wurde es mit Gerhards Vortrag theoretischer. Die Psychologie von Angreifer und Verteidiger und physiologische Aspekte im Kampf waren hier die Themen. Eine Kernaussage war, dass man sich auch mit den Absichten des Angreifers auseinandersetzen muss und ständige Wachsamkeit zu üben sehr wichtig ist. Nach der Pause ging es mit Stefan noch einmal ans Eingemachte. Hier wurden uns Basics des Bodenkampfes in vielen Varianten gezeigt, die immer mit dem Partner geübt werden konnten. Besonders interessant fand ich persönlich zwei Aspekte: zum Einen konnte man die neu erlernten Bewegungen und Prinzipien direkt und intuitiv umsetzen und vor Allem miteinander kombinieren, sodass sie sehr schnell als Drill ausgeführt werden konnten. Zum Anderen konnte man oftmals Verknüpfungen zwischen den Grappling-Techniken und Bewegungen aus unseren Kata herstellen — dementsprechend war nicht alles “neu”, man konnte Vertrautes anwenden. Klasse!
Nochmals Danke an die Referenten und Teilnehmer, wir sehen uns beim dritten Teil der Reihe!
Beste Grüße aus Minden!
Justin
Ich durfte heute einen herrlich anstrengenden aber trotz karibischer Temperatur durchführbaren SV Expert Kurs 1 erleben, bei dem neben dem Technischen der Humor nicht zu kurz kam. So manches Bonmot wird in unseren Köpfen bleiben.. Es ist immer wieder toll diesen Kampfsport mit Gleichgesinnten hautnah — im wahrsten Sinne des Wortes — erleben zu dürfen und für Andere erlebbar zu machen. Die kleine Gruppe erlaubte die Techniken sehr gut zu vertiefen; dies war auch den guten Trainern geschuldet. Besonders aufschlussreich war auch das Referat über über die Physiologie und Psychologie der Angreifer und Verteidiger. Euch Dreien — Christian, Gerhard und Stefan — vielen Dank und ich freue mich auf die nächsten Einheiten.